{"product_id":"ibuprofen-hemopharm-400-mg-filmtabletten-bei-schmerzen-und-fieber-20-st-tabletten-7411019","title":"Ibuprofen-Hemopharm 400 mg Filmtabletten bei Schmerzen und Fieber, 20 St. Tabletten","description":"\u003cul class=\"tabs\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003eÜbersicht\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eDetails\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eInhalt\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cul class=\"tabs-content\"\u003e \u003cli class=\"active\"\u003e \u003cp\u003e\u003c\/p\u003e \u003cul\u003e \u003cli\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ebei leichten bis mäßig starken Schmerzen, zur Fiebersenkung und bei entzündlichen Erkrankungen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eTabletten zum Einnehmen\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eapothekenpflichtiges Arzneimittel\u003c\/li\u003e \u003cli\u003eHersteller: Hemopharm GmbH, Deutschland (Originalprodukt aus Deutschland)\u003c\/li\u003e \u003cli\u003ePZN: 07411019\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003e Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e \u003cp\u003ePZN: 7411019 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen-Hemopharm 400 mg Filmtabletten.\u003c\/b\u003e Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen-Hemopharm 400 mg Filmtabletten\u003cbr\u003eWirkstoff: Ibuprofen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme\/Anwendung dieses Arzneimittels beginnen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Ibuprofen-Hemopharm jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWenn eine der Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Packungsbeilage beinhaltet:\u003cbr\u003e\u003col style=\"list-style-type:\" decimal list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eWAS IST IBUPROFEN-HEMOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUPROFEN-HEMOPHARM BEACHTEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE IST IBUPROFEN-HEMOPHARM EINZUNEHMEN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWIE IST IBUPROFEN-HEMOPHARM AUFZUBEWAHREN?\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eWEITERE INFORMATIONEN\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ol\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. WAS IST IBUPROFEN-HEMOPHARM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen-Hemopharm ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Antirheumatikum). Ibuprofen-Hemopharm wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUPROFEN-HEMOPHARM BEACHTEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIbuprofen-Hemopharm darf nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von Ibuprofen-Hemopharm sind\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ewenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei ungeklärten Blutbildungsstörungen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika\/Antiphlogistika (NSAR)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei schweren Leber-oder Nierenfunktionsstörungen\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eim letzten Drittel der Schwangerschaft\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm ist erforderlich:\u003cbr\u003eSicherheit im Magen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen-Hemopharm mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten C0X-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):\u003cbr\u003eBlutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang. wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe unter Abschnitt 2: Ibuprofen-Hemopharm darf nicht eingenommen werden), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe unter Abschnitt 2: Bei Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm mit anderen Arzneimitteln). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Ibuprofen-Hemopharm zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4: Welche Nebenwirkungen sind möglich?).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkungen am Herz-Kreislauf-System:\u003cbr\u003eArzneimittel wie Ibuprofen-Hemopharm sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (»Herzinfarkt«) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)! Wenn sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHautreaktionen:\u003cbr\u003eUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Ibuprofen-Hemopharm abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibuprofen-Hemopharm vermieden werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSonstige Hinweise:\u003cbr\u003eIbuprofen-Hemopharm sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ebei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie),\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003ebei eingeschränkter Nierenoder Leberfunktion,\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003edirekt nach größeren chirurgischen Eingriffen,\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003ebei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Ibuprofen-Hemopharm, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Ibuprofen-Hemopharm ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm häufig unter Kopfschmerzen leiden! Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Ibuprofen-Hemopharm gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eBitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: Ibuprofen-Hemopharm darf nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen-Hemopharm und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Blutgerinnungshemmer (z.B. Acetylsalicylsäure\/Aspirin, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z.B. Captopril, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-Il-Antagonisten) sowie einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden. Ibuprofen-Hemopharm kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Ibuprofen-Hemopharm kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Ibuprofen-Hemopharm und kaliumsparenden Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen-Hemopharm mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer\/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Ibuprofen-Hemopharm innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen-Hemopharm im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HlV-positiven Hämophilie-Patienten (»Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Ibuprofen-Hemopharm sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Ibuprofen-Hemopharm eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen-Hemopharm wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eDa bei der Anwendung von Ibuprofen-Hemopharm in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST IBUPROFEN-HEMOPHARM EINZUNEHMEN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien. Nehmen Sie Ibuprofen-Hemopharm immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Nehmen Sie Ibuprofen-Hemopharm ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003e20 kg-29 kg, 6-9 Jahre: Einzeldosis 1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen), max. Tagesdosis 1 1\/2 Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e30 kg-39 kg, 10-12 Jahre: Einzeldosis 1\/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen), max. Tagesdosis 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e40 kg, (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene): Einzeldosis 1\/2 bis 1 Filmtablette (entsprechend 200 400 mg Ibuprofen), max. Tagesdosis 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen).\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003eWenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDosierung bei älteren Menschen:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibuprofen-Hemopharm während der Mahlzeiten einzunehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibuprofen-Hemopharm zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen-Hemopharm eingenommen haben als Sie sollten:\u003cbr\u003eNehmen Sie Ibuprofen-Hemopharm nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt. Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot). Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Ibuprofen-Hemopharm benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm vergessen haben:\u003cbr\u003eFalls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Ibuprofen-Hemopharm Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"100%\" style=\"border-collapse:\" collapse\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\u003ctd colspan=\"2\"\u003eBei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:\u003c\/td\u003e\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSehr häufig:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003emehr als 1 Behandelter von 10\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eHäufig:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 100\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:#FFFFFF\"\u003e\n\u003ctd\u003eGelegentlich:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 1 000\u003c\/td\u003e \u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSelten:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 10 000\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eSehr selten:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eweniger als 1 Behandelter von 10 000\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003ctr style=\"Background:\"\u003e\n\u003ctd\u003eNicht bekannt:\u003c\/td\u003e\n\u003ctd\u003eHäufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eDie Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe unter Abschnitt 2: Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm ist erforderlich). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe unter Abschnitt 2: Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ibuprofen-Hemopharm ist erforderlich) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Magenschleimhautentzündung beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibuprofen-Hemopharm sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (»Herzinfarkt«) oder Schlaganfälle verbunden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerzerkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz-oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eGelegentlich: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugenerkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eGelegentlich: Sehstörungen.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSelten: Ohrgeräusche (Tinnitus).\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Magen-Darm-Trakts:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eHäufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGelegentlich: Magen-\/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und Durchbruch, Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn. Magenschleimhautentzündung (Gastritis).\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSehr selten: Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) und der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünnund Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen). Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und\/oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie Ibuprofen-Hemopharm absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Nieren und Harnwege:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper (Ödeme) und starke Eiweißausscheidung im Harn) entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Es können auch Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen) und erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut auftreten. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie Ibuprofen-Hemopharm absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse\/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen (siehe auch \u0026amp;quotInfektionen und parasitäre Erkrankungen\u0026amp;quot).\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInfektionen und parasitäre Erkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eSehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika zu diesen gehört auch Ibuprofen-Hemopharm), eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasziitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von Ibuprofen-Hemopharm Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSehr selten wurde unter der Anwendung von Ibuprofen die Symptomatik einer nicht auf einer Infektion beruhende Hirnhautentzündung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGefäßerkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Bluthochdruck (arterielle Hypertonie).\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\n\u003cli\u003eGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und Ibuprofen-Hemopharm darf nicht mehr eingenommen\/angewendet werden.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung Vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis). Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig kontrolliert werden.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychiatrische Erkrankungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type:\" disc list-style-position: outside padding-left:\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST IBUPROFEN-HEMOPHARM AUFZUBEWAHREN?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Ibuprofen-Hemopharm enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Ibuprofen. Eine Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Hypromellose, Macrogol 400, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Ibuprofen-Hemopharm aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, längliche Filmtablette mit beidseitiger Bruchrille. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden. Ibuprofen-Hemopharm ist in Packungen mit 10, 20, 30 und 50 Filmtabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eHemopharm GmbH\u003cbr\u003eKönigsteiner Str. 2\u003cbr\u003e61350 Bad Homburg v.d.H.\u003cbr\u003ewww.hemopharm.de\u003cbr\u003eTel.:0800-4477200\u003cbr\u003eFax: 0800-4477300\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2012.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 12\/2016 \u003c\/li\u003e \u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003ePackungsgröße: 20 St\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDarreichungsform: Tabletten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInhaltsstoffe:\u003cbr\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eInformationen zum Hersteller:\u003cbr\u003eHemopharm GmbH; Theodor-Heuss-Str. 52, 6111 Bad Vilbel, DE; info@hemopharm.de; www.hemopharm.de\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLebensmittelinformationen:\u003cbr\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003c\/li\u003e \u003c\/ul\u003e","brand":"Hemopharm","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":44957609918731,"sku":"J-07411019","price":6.53,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0095\/2238\/0863\/files\/07411019_01_27c8f19d-af59-4adf-ae6f-bd28f4dffa92.jpg?v=1789051107","url":"https:\/\/aipohealth.com\/products\/ibuprofen-hemopharm-400-mg-filmtabletten-bei-schmerzen-und-fieber-20-st-tabletten-7411019","provider":"apohealth - Gesundheit aus der Apotheke","version":"1.0","type":"link"}